Corona-Impfschäden - ein Blick in die medizinischen Fachzeitschriften und Ein Weg durch Corona - ganz ohne Querdenker und Bratwurst

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Corona-Impfschäden - ein Blick in die medizinischen Fachzeitschriften und Ein Weg durch Corona - ganz ohne Querdenker und Bratwurst

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Für meinen Blogartikel habe ich einige Impfschadensberichte und Artikel aus medizinischen Fachzeitschriften zusammengestellt. Zu einer Art von Impfschaden waren jeweils zahlreiche Artikel vorhanden, die ich aus zeitlichen Gründen nicht alle übernehmen konnte. Unter den References, sofern sie in einem Artikel aufgeführt werden, befinden sich jeweils weitere Artikel zu dem entsprechend geschilderten Impfschaden oder wissenschaftlichen Thema.

Ich bin weder Ärztin noch Wissenschaflerin. Ungefähr um die Jahrtausendwende fanden medizinische Fachartikel u.a. medizinische Texte ihren Weg in meine hauptberufliche Tätigkeit als Übersetzerin, so dass ich mich seitdem weitaus überwiegend mit medizinischen Inhalten befasse.

Da diese medizinischen Artikel ohnehin fast alle, wie international üblich, in englischer Sprache verfasst sind, befindet sich der Blog im englischen Teil dieser Webseite.

Hiermit mache ich auch deutlich, dass es in diesem Blogartikel ausschließlich um medizinische Fachartikel geht, die von internationalen Wissenschaftlern und Fachärzten verfasst wurden und nicht um ein anderes politisches oder gesellschaftliches Thema.

Wenn man bedenkt, dass Impfschäden von ca. fünf oder mehr Autoren dokumentiert wurden und Studien von ca. 20 Autoren (mehr oder weniger) kann man grob überschlagen, dass sich mindestens eine vierstellige Zahl, wahrscheinlich aber eher eine fünfstellige Zahl an internationalen Wissenschaftlern und Fachärzten gegen die "Corona-Impfungen" gewandt haben, zumal die Liste der schweren Impfschäden, einschließlich Todesfällen, sehr lang ist und weit über meine Artikelsammlung hinausgeht. Jede medizinische Fachzeitschrift hat auch Corona-Impfschäden veröffentlicht.

Entsprechende weitere Fachartikel zu dem jeweils dokumentierten Impfschaden oder der Studie finden Sie in dem jeweiligen Artikel unter den References. Um sich einen Überblick zu verschaffen, können Sie den Abstrakt lesen, der bereits das Ergebnis oder den Sachverhalt zusammengefasst vorweg nimmt. Sollte der Artikel verschoben worden sein, das kann ich bei der Vielzahl der Artikel nicht nachhalten, suchen Sie den Artikel bitte anhand der Überschrift im Suchfeld der medizinischen Fachzeitschrift neu.



Ein Weg durch Corona - ganz ohne Querdenker und Bratwurst: Ein Rückblick
Werbung wegen beispielhafter Nennung von Produkten; keine finanziellen Zuwendungen oder andere Vergünstigungen erhalten, es gelten auch andere ähnliche Produkte

Ein detaillierter Rückblick auf die "Corona-Zeit" würde den Rahmen dieses Blog-Artikels sprengen. Aus diesem Grund möchte ich lediglich einige Punkte aufgreifen. Es sind Menschen durch das Corona-Virus geschädigt und an dem Corona-Virus gestorben. Andererseits haben Menschen durch die Impfstoffe Schäden erlitten oder auch ihr Leben verloren. Man musste die gesamte Situation ernst nehmen und wusste anfangs selbstverständlich noch nicht, was auf uns alle zukommen wurde.

Die WHO hatte eine Pandemie ausgerufen. Nachdem klar war, dass die Corona-Pandemie Deutschland erreicht hatte, führte uns unser erster, bescheidener, Weg in die Apotheke, wo wir Nasenduschen und eine große Packung Emsersalz kauften. Jedes Mal, nachdem wir z.B. vom Einkaufen nach Hause zurückkamen, spülten wir unsere Nasen und gurgelten mit dem Salz. Dieses Vorgehen war sogar durch unsere eigene Hausärztin legitimiert, die sich auf diese Weise im Winter virale Infekte vom Leibe hielt. Salz wirkt sowohl antiviral als auch antibakteriell.

Die zweite Maßnahme war die Supplementierung mit Vitamin D, ebenfalls etwas, das für den Winter gegen Infekte ärztlich empfohlen ist. Um es vorweg zu nehmen, niemand in meiner Familie bekam über den gesamten Zeitraum der Pandemie Corona. Meine Familie besteht aus zwei Personen, die in Köln leben und meinen Eltern, die damals auf dem Land in Norddeutschland lebten.

Man darf mit Fug und Recht festhalten, dass fast alle Abgeordneten im Bundestag medizinische Laien waren. ALLE Lager forderten die "Durchimpfung" der Bevölkerung, d.h. AUCH die AfD und die Linke. Niemand war in der Lage, sinnvolle Maßnahmen vorzuschlagen oder das Risiko der neuen modRNA und vektorbasierten Impfansätze zu bewerten. Gleichzeitig war es erstaunlich, wie viele Laien in der Bevölkerung medizinische Fachartikel tatsächlich lesen und nachvollziehen konnten, wie sich auf Twitter zeigte. Ausgewiesene Fachleute und Wissenschaftler gesellten sich dazu und debattierten die Sachlage ebenfalls.

Nachdem in internationalen medizinischen Fachzeitschriften bereits früh über erste verheerende Impfschäden und sogar eingetretene Todesfälle berichtet wurde, schrieb ich dem NRW-Gesundheitsminister, Karl-Josef Laumann, Maschinenschlosser von Beruf, und machte auf diesen Umstand aufmerksam. Er ließ postwendend antworten und ausrichten, die Impfungen seien sicher. Dies ist ein Beispiel dafür, dass ein Handwerker in der Politik nicht imstande ist, medizinische Belange zu beurteilen, geschweige denn englische Fachartikel zu lesen, und doch für alle Entscheidungen treffen soll.

Der nächste Kandidat war mein eigener Arzt, der äußerte, er könne meine Argumentation gegen die Corona-Impfungen AUS MEDIZINISCHEN GRÜNDEN nachvollziehen, aber würde er mir eine Impfbefreiung geben und ich bekäme Corona, dann sei er "die Kuh, die durch's Dorf getrieben würde".

Die Regierung beschloss als Erstes eine Maskenpflicht, zunächst mit Stoffmasken, von Schneidern genäht, später mit chemikaliengetränkten wattierten oder FP3-Masken aus China. Die Stoffmasken boten keinerlei Schutz vor Viren. Gleichwohl sammelten sich im Stoff Bakterien an, und man atmete Stofffasern in die Lunge ein. Das bedeutete für mich eine 20-minütige Tragezeit, gefolgt von drei Tagen Abhusten der Stofffasern. Bald verzichtete ich dankend.

Ein Lungenfacharzt versuchte der Ministerin Schwesig zu erklären, wie ineffektiv Masken generell gegen Viren seien und bemühte dabei den Vergleich zwischen einem Elephanten (Bakterium) und einer Ameise (Viren). Aerosole breiten sich weiterhin ungehindert aus; lediglich größere Tröpfchen, die üblicherweise ohnehin zu Boden sinken, werden von der Maske aufgefangen. Gleichzeitig geht man bereits nach kurzter Tragezeit draußen und in den öffentlichen Verkehrsmitteln das Risiko einer bakteriellen Lungeninfektion ein, etwas, das auch mich im heißen Sommer betraf und und mir eine Krankheitsphase von 5 Wochen bescherte. Anzumerken ist hier, dass eine bakterielle Lungeninfektion bei alten und schwachen Menschen todesbegleitend sein kann.

Dennoch wurde verfügt, dass alle, auch bei wichtigen Prüfungen, Masken zu tragen hätten. Ein einziger Richter, der dagegen geurteilt hatte, durfte danach nicht mehr Richter sein. Arztpraxen, die Maskenbefreiungen erstellt hatten, wurden polizeilich durchsucht und Computer beschlagnahmt. Die ersten Ärzte und Wissenschaftler verließen Deutschland. JOURNALISTEN freuten sich darüber, wenn sie angeblich einen Arzt "überführt hatten, falsche Bescheinigungen auszustellen", nachdem sie ihn angelogen hatten und dabei ganz vergaßen, dass zwischen Patient und Arzt ein Vertrauensverhältnis herrscht, demzufolge der Arzt davon ausgeht, dass die Beschwerden, die der Patient schildert, wahrheitsgemäß sind. In der Folgezeit wurden sämtliche Maßnahmen, auch nicht zielführende, zumal es bessere Lösungen gegeben hätte, von den Gerichten durchgewunken, mit dem Argument, dass es sich ja schließlich um eine Pandemie handelte.

Auf der Lösungsseite gab es, neben Abstand halten und Homeoffice, Bestrebungen, antiviral wirkende Kräuter zu nutzen, was samt und sonders von der Politik ignoriert wurde, obwohl sich dieser Ansatz praktisch für alle, auch Anwohner von Heimen und Menschen mit Demenz, gut geeignet hätte. Homöopathen vernetzten sich, gingen zu ihren Patienten und sorgten in vielen Fällen dafür, dass die Krankheit ausheilte bzw. Krankenhausaufenthalte nicht nötig wurden. Meinen Eltern riet ich zu antiviral wirkenden Teemischungen mit Zistrose, Thymian und Salbei sowie einem Spritzer Zitrone.

Prof. Zastrow (aus Berlin), Medizinhygieniker und ehemaliger Berater der Bundesregierung, ergriff das Wort und erklärte, Mundspülungen mit dem Schleimhautdesinfektionsmittel Betaisodona, auf Jod basierend, würden die Viruslast senken, da sich das Coronavirus zunächst im Mund vermehre, bevor es in die Lunge gelange. Um das Immunsystem an die Viren zu gewöhnen, würden Spülungen alle drei Tage ausreichen. Gleichzeitig sei man, selbst wenn man "Corona" hätte, nach einer Spülung drei Stunden lang nicht ansteckend, da die Viruslast im Mund dafür zu gering sei. Für seine Ausführungen erntete er lediglich rollende Augen seitens Schauspielern und anderen medizinischen Laien, die plötzlich als "Virusexperten" in Talkshows eingeladen wurden. Die Politik ignorierte ihn ebenfalls, aber auch die Medizin. Man hätte nämlich dieses Produkt, eine medizinische antivirale Mundspülung, in Krankenhäusern, Heimen, bei der Sterbebegleitung durch Angehörige, bei Prüfungen und sonst überall einsetzen können, anstelle der allgegenwärtigen Masken. Meine Eltern nutzten Betaisodona und spülten jeden Tag ihren Mund. In der Apotheke löste meine Mutter Erstaunen aus, denn niemand hatte an dieses alte Mittel gedacht.

Die Regierung beschloss, sämtliche Geschäfte und Restaurants zu schließen und hielten an der Entscheidung fest, obwohl sich bereits 14 Tagen später herausstellte, dass diese Maßnahme nichts zur Eindämmung des Virus beitrug, da das Virus nunmehr im privaten Bereich weitergegeben wurde.

Was sagen denn Zahnärzte dazu? Immerhin müssen Zahnarztpraxen darauf achten, dass bei den Behandlungen keine Ansteckung erfolgt. Mein Zahnarzt war gegen Betaisodona. Dieses auf Jod basierende Mittel verfärbe nämlich die Zähne! Stattdessen empfahl er Linola Sept. Dieses Mittel ummantelt Viren im Mundraum, so dass sie nicht an unsere Zellen andocken können. Das war das Produkt, das wir fortan verwendeten, um eine Corona-Erkrankung zu vermeiden. Meine Eltern nutzten es erst später. Immerhin hatte sich gezeigt, dass Zahnärzte, ebenso wie Prof. Zastrow, auf eine antivirale Desinfektion des Mundraumes setzten. Daher ist ein Wikipedia-Artikel unter dem Namen Zastrow, in dem sinngemäß steht, er habe eine Munddesinfektion vorgeschlagen, die sich aber als nicht zielführend erwiesen habe, falsch. Dann würde auch die Aussage einer Krankenschwester nicht stimmen, die in einem Interview sagte, das Virus würde Chlor nicht überleben. Somit könnte man auch an Chlorhexamed denken, das aber nicht jeder gut verträgt, da es zuvorderst mit den Bakterien im Mund "tabula rasa" macht.

Die Charité Berlin hatte mitgeteilt, dass jeder, der in der Vergangenheit bereits mit Corona-Viren Kontakt hatte, nun besser aufgestellt sei. In der Tat gab es Menschen, die, rein faktisch, "Corona hatten", aber überhaupt nicht krank wurden. Leider wies mein Blut, gemäß serologischer Prüfung, keine Antikörper gegen Corona auf, so dass tatsächlich eine Impfung im Raum stand, die meine Eltern auch haben wollten; zu sehr hatten die Panikmache und die diffusen Zahlen der "mit und an Corona Gestorbenen" bei ihnen verfangen. Aber hier lag der Knackpunkt.

Der Erste, der eine Impfung gegen Corona zur Hand hatte, war Prof. Stöcker, Impfstoffhersteller im Ruhestand. Doch anstatt seinen Impfstoff weiter zu prüfen, wurde er unter Druck gesetzt und rasch ausgebootet, mit dem Vorwurf, keine Studien durchgeführt zu haben. Erstaunlicherweise trifft eben dieser Vorwurf auch auf die anderen Impfstoffhersteller zu. Auf Vorschlag von Bill Gates, der ohne jedwede medizinische Qualifikation trotzdem in der WHO sitzt, wurden die modRNA und vektorbasierten Impfstoffe per "Rolling Review" geprüft, d.h. man ließ die Langzeitbeobachtungsphasen jeweils weg und ging direkt zum nächsten Schritt über.

Bereits früh in der Pandemie stieß ich auf den jungen österreichischen Autor und Biologen Clemens G. Arvay, der damals in einem Video eine Tabelle in die Kamera hielt, der zu entnehmen war, dass die Pharmaunternehmen in den 2010er Jahren Forschungen zu modRNA und vektorbasierten Impfungen eingestellt hatten und weitere Studienphasen nicht mehr durchgeführt wurden. Ebenfalls machte er darauf aufmerksam, dass es, direkt am Anfang schon, wiederholt deutlich geäußerte Kritik an den Vorgehensweisen gab, beispielsweise durch Peter Doshi, Mitherausgeber des British Medical Journal. Als Übersetzerin medizinischer Texte seit Jahrzehnten waren mir medizinische Fachzeitschriften vertraut, aber gleichzeitig die Funktion dieser Impfungen inhaltlich eine große Herausforderung. Innerhalb kurzer Zeit fand ich die ersten Fachartikel über schwere Impfschäden vor, darunter auch Schäden der Schilddrüse. Zuvor war ich fest davon ausgegangen, dass man einfach einen herkömmlichen Grippeimpfstoff für dieses Coronavirus herstellen würde. Aufgrund der medizinischen Fachartikel riet ich z.B. meinen Eltern ab, sich eine modRNA oder vektorbasierte Impfung verabreichen zu lassen.

Der Zwangsmaskierung folgte die Zwangsimpfung, verpflichtend u.a. für medizinisches Personal, Polizei und die Soldaten der Bundeswehr, aber auch von zahlreichen anderen Arbeitgebern, z.B. im Handwerk, in Banken etc., ohne Wenn und Aber eingefordert, obwohl anfangs verkündet worden war, dass alles freiwillig sei.

Die internationalen medizinischen Fachartikel zu weltweiten schweren Impfschäden und sogar eingetretenen Todesfällen nach Impfung häuften sich. Es kristallisierte sich heraus, dass die häufigsten Schäden Herzschäden, Thrombosen und Autoimmunreaktionen waren. Es wurde kritisiert, dass die Impfung überhaupt nicht vor Ansteckung schützte ("Impfdurchbrüche") und die Viruslast, im Vergleich zu Ungeimpfen, dieselbe sei. Auch die Dauer der Erkrankung ändere sich durch die Impfung nicht. Gleichzeitig würden die erwünschten Antikörper recht schnell wieder abfallen und man könne nicht die gesamte Bevölkerung alle drei Monate impfen ("Booster"), Wissenschaftler aus USA und Israel, siehe Artikelsammlung auf der englischen Seite.

Geimpften in Deutschland gestattete man aufgrund ihrer Folgsamkeit, nach der Impfung wieder zu feiern oder in die Disco zu gehen, was regelmäßig zu "Nachverfolgungen" führte, da sich bei solchen Zusammentreffen zahlreiche Menschen angesteckt hatten, da die Impfungen, entgegen anfänglicher Behauptungen, ja keine sterile Immunität herbeiführten. Sowohl Politiker als auch Einzelpersonen in den sozialen Netzwerken forderten punitive monetäre Maßnahmen gegen Menschen, die sich nicht impfen lassen wollten. Kellner, Verkäufer, Bäcker, Hausmeister, Friseure, Telefonanbieter, Baumärkte, Kaffeeketten u.v.m. schwangen sich zum "Sheriff" auf und verwehrten "Ungeimpften" ihre Dienstleistungen.

Man dachte laut über eine generelle Corona-Impfpflicht nach und schränkte gleichzeitig "Ungeimpfte" immer weiter ein. So verkündete Frau Dr. Merkel beispielsweise, dass Ungeimpfte eben nicht alles machen könnten.

Menschen, einschließlich medizinisches Personal, z.B. in Wien, von den österreichischen Medien lediglich als "eintausend Demonstrierende" bezeichnet, begannen, auf die Straße zu gehen, da die Corona-Impfungen ihrer Meinung nach nicht sicher waren und sie trotzdem gezwungen waren, sie sich verabreichen zu lassen. Politiker und öffentlich rechtliche Medien in Deutschland und Österreich ließen uns im Gegenzug prompt wissen, dass die Impfungen sicher und sämtliche Demonstranten und Querdenker auf der Straße dem rechten Spektrum zuzuordnen seien, was so nicht stimmte. Allerdings lässt sich dennoch festhalten, dass Rechte auf den Zug aufgesprungen sind, um auf Stimmenfang zu gehen. Alice Weidel, AfD, z.B. forderte plötzlich althergebrachte Impfstoffe gegen Corona, wie sie für die Grippe üblich seien. Sahra Wagenknecht von der Linken hatte das Buch von Clemens G. Arvay zum Thema Impfstoffe gelesen, das damals auf der Spiegel-Bestsellerliste auf Platz 1 stand und änderte ihre Meinung zu den Risiken modRNA und vektorbasierter Impfstoffe über Nacht.

Über den langen Zeitraum der Pandemie hielten wir uns von Gruppen und Veranstaltungen fern. Stattdessen begann ich, mich mit der Natur und Pflanzen zu beschäftigten und legte eine Prüfung zur Kräuterpädagogin ab. Somit hatte ich mit der Weiterbildung die Flaute gut genutzt.

Mein Blick fiel auf Novavax (Nuvaxovid), obwohl die Herstellung mithilfe von Mottenzellen äußerst gewöhnungsbedürftig schien. Meine Eltern wollten sich ja impfen lassen, und immerhin hatte ich bezüglich Novavax nichts Schwerwiegendes gehört oder gelesen. Novavax durfte kurz im Sandkasten der modRNA und vektorbasierten Pharmaindustrie mitspielen, obwohl man die Zulassung des Impfstoffes nach Leibeskräften massiv hinauszögerte. Schlussendlich war es sogar schwierig, diesen Impfstoff zu bekommen, da sämtliche Ärzte sich auf die modRNA und vektorbasierten Impfstoffe gestürzt hatten und ein Paket mit 10 Impfungen Nuvaxovid nicht rechtzeitig verimpft werden würde. Meine betagten Eltern fuhren zweimal über 50 km in die nächste größere Stadt, wo das Rote Kreuz diesen Impfstoff anbot. In Köln hatte ich mehr Glück; das hiesige Gesundheitsamt hatte diese Impfungen im Angebot. Wir erhielten jeweils 2 Impfungen. Nach der zweiten Impfung brach sowohl bei mir als auch bei meiner Mutter Rosacea aus, bei mir zunächst sogar ziemlich heftig. Mein Vater hatte keine Impffolgen. Mein Arzt erklärte mir, dass das Immunsystem dieses Problem zuvor unter Kontrolle gehabt hätte, jetzt aber wegen der Impfung zu stark beschäftigt sei. Erst lange Zeit später, als ich aus anderen Gründen ein Antibiotikum benötigte, verbesserte sich mein Rosacea erheblich. Ein Impfstoff auf Basis von Pflanzenzellen, der in Kanada hätte entwickelt werden sollen und vielleicht verträglicher gewesen wäre, wurde gar nicht erst in Angriff genommen.

Meine Corona-Antikörper hingegen sprengen, auch Jahre nach der Nuvaxovid-Impfung im Frühjahr 2022, jegliche Referenzwerte, so dass meine Ärztin mich "gut geschützt" sieht. Trotzdem würde ich aufgrund meines Hautbilds diese Impfung nicht noch einmal wählen, zumal sie überhaupt nicht notwendig war. Mit meinen antiviralen Mundspülungen fand ich, dass ich mich verantwortungsvoll genug verhalten hatte und mich zu keinem Zeitpunkt mit "Corona" angesteckt hatte und somit das Virus auch nie weitergab.

Politisch war die Coronazeit stellenweise von kuriosen Maßnahmen begleitet. Unter anderem verhängte Oberbürgermeisterin Reker in Köln willkürlich eine Maskenpflicht in einigen Straßenzügen und einigen Parks, so dass verängstigte Senioren draußen grundsätzlich mit Masken herumliefen, statt durch freie Atemzüge die frische Luft und pflanzlichen Terpene ihr Immunsystem stärken zu lassen. In Düsseldorf durfte man nicht auf den Bänken am Rhein Platz nehmen, und in Winterberg rannten Polizisten rodelnden Kindern hinterher, die keine Maske trugen, und das alles, obwohl man sich aus wissenschaftlicher Sicht draußen an der frischen Luft eher NICHT ansteckte.

Verschiedene Influencer, Pressure Groups, Personen des öffentlichen Lebens u.a., rührten die Werbetrommel für die Corona-Impfungen (modRNA und vektorbasiert), die stets als effektiv, nebenwirkungsarm und Millionen rettend dargestellt wurden. Wer das machte, war noch dabei und konnte seine Karriere fortführen, wurde eingeladen und erhob sich gleichsam über die (rechten) "Ungeimpften". Kritische Stimmen, selbst aus den Reihen renommierter internationaler Wissenschaftler, wurden hingegen u.a. von unqualifizierten "Faktencheckern" kategorisch ausgegrenzt. Was die Faktenchecker wohl zu den Stapeln an Impfschadensberichten in der medizinischen Fachliteratur gesagt hätten? Aber sie haben es ja nicht gewusst und konnten medizinische Fachartikel weder lesen noch verstehen.

Das gemeine Volk in den sozialen Netzwerken hatte gelernt, dass man "Studien" sagen muss, wenn man schon sonst nichts wusste, sich aber trotzdem an der Jagd auf kritische - vermeintlich rechte - Stimmen beteiligen wollte. Nur ist die Dokumentation eines Impfschadens keine Studie. Und wenn es international viele medizinische Fachartikel gibt, die Impfschäden wie Herzschäden, Thrombosen und Autoimmunreaktionen dokumentieren, dass ist die Sache nicht so ganz von der Hand zu weisen.

Es ging sogar so weit, dass einzelne Journalist:innen (mit Absicht gegendert) u.a. sich daran beteiligten, feige hinter Internet-Pseudonymen verborgen, u. a. bei Wikipedia Rufschädigung impfkritischer Wissenschaftler zu betreiben, indem man alle positiven Errungenschaften der jeweiligen Person löschte und nunmehr alles negativ darstellte. Mit dieser Problematik hatte sich der Wikihausen-Blog befasst. Auf jeden Fall gibt es für Wikipedia kein internationales, neutrales Gremium, an das man sich wenden könnte, um solche Autoren wieder zur Ordnung zu rufen und ihnen ggfls. den Admin-Status zu entziehen. Aber auch im echten Leben waren Gruppierungen bestrebt, impfkritischen Personen z.B. die berufliche Karriere zu verbauen und ihren Ruf zu zerstören. Dies betraf gerade auch Wissenschaftler. Wer so etwas macht, will nicht sachlich und fachlich diskutieren, sondern das Leben eines Anderen zerstören.

Was die Impfungen anbelangte, forderten einige Politiker, ohne jedwede Beurteilungsfähigkeit medizinischer Sachverhalte, dass Ungeimpften, die Corona bekämen, das Gehalt gekürzt oder gestrichen werden sollte, was weder die Risiken dieser Impfung berücksichtigte noch die Tatsache, dass die Impfungen nicht vor Ansteckung schützten. Auch in den sozialen Netzwerken ereiferten sich einige Nutzer, dass z.B. Rentnern, die sich nicht impfen lassen wollten, die Rente gestrichen werden sollte, eine Übergriffigkeit sondergleichen.

Die modRNA und vektorbasierten Corona-Impfstoffe wurden international von der WHO aus initiiert.
Die Politik setzte ausschließlich auf Impfungen und Masken und ließ weitere sinnvolle Ansätze außen vor.
Die Justiz winkte, trotz besserer verfügbarer Lösungen und Alternativen, alle Maßnahmen unreflektiert durch, selbst wenn z.B. schon die allgemeine Lebenserfahrung besagt, dass Feuchtigkeit und Wärme zu Bakterienwachstum führen und ein Tragen von Masken draußen im Alltag nicht hygienisch durchzuführen wäre.
Von Anfang an stimmten die Medien und die gesamte Gesellschaft mit ein und stürzten sich in sozialen Netzwerken und im Alltag mit Wutgebrüll auf kritische Stimmen, so dass zahlreiche Wissenschaftler kaum wahrgenommen und nur sehr rudimentär erst gegen Ende der Pandemie erörtert wurden und nachdem Impflinge bereits von Impfschäden betroffen waren oder Menschen Angehörige durch diese Impfungen verloren hatten.

Während uns jeden Abend eingetrichtert wurde, wie viele Menschen "mit und an" Corona gestorben waren, hatte Prof. Stöcker als Erster einen, wohlgemerkt aktuellen, Impfstoff entwickelt. Anstatt ihm den aus der Hand zu nehmen, zügig zu prüfen und als Alternative bereit zu stellen, zumal Impflinge ohnehin bei allen Impfungen das Risiko selbst trugen, wurde er unter Druck gesetzt und durfte ihn nicht ausliefern, obwohl er ja vielleicht Leben gerettet hätte, als die modRNA und vektorbasierten Impstoffe noch nicht verfügbar waren. Mir ist auch nicht klar, wie sich die angeblich mit Corona-Impfstoffen "geretteten Millionen" errechnen.

Grundsätzlich ist es einem Virus herzlich egal, ob die WHO über die Pharmaindustrie suboptimale Impfstoffe implementiert, die Politik sinnvolle Maßnahmen nicht in Erwägung zieht oder man in den Medien und in der Gesellschaft aufeinander losgeht oder sich auf Demonstrationen zusammenfindet. Wenn wir nicht effekiv handeln, wenn ein weiteres Virus auftaucht, das "diesmal Aufmerksamkeit auf sich ziehen wird" (Bill Gates), und die Gegenmaßnahmen sehen erneut so bruchstückhaft und tentativ aus wie bei der Corona-Pandemie, werden wir einen noch größeren Preis bezahlen müssen.


























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