Eine Artikelsammlung zum Thema Krebs
Erneut Werbung, da in einigen Artikeln Produkte erwähnt sind bzw. es um Produkte geht. Es floss kein Geld - zumindest bei mir nicht. :)
Obwohl gründlich recherchiert, hafte ich nicht für die Inhalte dieses Blogartikels sowie seiner Links. Krebs ist nicht gleich Krebs. Was für eine Krebsart helfen mag, verschlechtert eine andere. Bitte besprechen Sie Ihre spezifische Situation mit Ihrem Arzt. Dieser Blog ersetzt keine ärztliche Beratung. Auch Metastasen können besiegt werden.
Wenn Sie von Krebs betroffen sind, rate ich Ihnen, so früh wie möglich einen klassischen Homöopathen hinzuzuziehen. Ebenfalls ist es notwendig, sich an einen Homöopathen zu wenden, der hinsichtlich des Repertorisierens von Krebskranken Erfahrung hat. Daher erkundigen Sie sich bitte genau, ob Ihr Homöopath diese Erfahrung mitbringt und nach Hahnemann repertorisiert. In Orselina gibt es eine Krebsklinik. Ebenso lebt Dr. Wurster, der dort zuvor mitgearbeitet hat, in der Schweiz, siehe dazu meinen Artikel zum Thema Homöopathie. Wenn Sie einmal Krebs hatten, müssen Sie quasi homöopathisch dauerbehandelt werden, d.h. alle drei Monate wird geschaut, ob man die Potenz eines Mittels erhöhen muss oder ein anderes Mittel gibt. Diese Beratungen erfolgen später telefonisch. Lediglich am Anfang sollte sich der Patient dort einfinden und vierzehn Tage bleiben, damit er beurteilt werden kann. Sollte es im Laufe der Zeit notwendig sein, kann sich ein Patient auch erneut persönlich vorstellen. Die Homöopathie kann Ihnen auch helfen, die Chemotherapie besser zu überstehen, so dass Sie mehr von ihr profitieren können. Die Homöopathie ist das effektivste und gleichzeitig günstigste Heilsystem, das ich kenne. Beachten Sie bitte unbedingt, dass Heilkräuter, Minze, Menthol, Kampher und Kaffee homöopathische Mittel aufheben. Sie benötigen also auch eine Zahnpasta ohne Minze und Menthol, z.B. Silicea von Hübner, und müssen beachten, dass Ihr Duschgel keine Minze und kein Menthol enthält.
Das können Sie während und nach Chemotherapie selbst für sich tun
Es geht dabei u.a. um Mikronährstoffe in pflanzlicher Nahrung, die gemeinsam effektiver wirken als einzelne, isolierte Vitamine und Nahrungsergänzungsmittel in Tablettenform. Grund dafür ist der sogenannte "Entourage Effekt".
Können Sie keine feste Nahrung zu sich nehmen, pürieren und erwärmen Sie das Gemüse und nehmen es als Suppe zu sich. Besonders erwähnt wird grüner Tee mit zahlreichen krebswidrigen Eigenschaften, und es wird erklärt, worauf bei der Auswahl des Produkts zu achten ist. Ebenso gibt es einen Vorschlag für umgangreiche Mikronährstoffe in flüssiger Form als Saft, wobei ein Esslöffel jeweils 10 ml Wasser hinzugefügt wird. Drei Flaschen sollen 75 Tage reichen.
Artemisia in der Krebstherapie
Artemisia annua, dessen antivirale Eigenschaften während der Coronapandemie von sich reden gemacht haben, wurde versuchsweise auch in der Krebstherapie eingesetzt. Leider zeigte sich, dass sich anfängliche Erfolge durch Resistenzentwicklung bald wieder zum Negativen umkehrten.
Helios Gesundheitsmagazin: 10 Lebensmittel, die vor Krebs schützen können
Krebs aushungern durch Entzug bestimmter Aminosäuren?
In dem Artikel geht es darum, die nicht-essentiellen Aminosäuren Serin und Glycin aus der Ernährung zu verbannen, um so das Wachstum von Darmtumoren und Lymphomen zu verlangsamen. Daher sollten Sie unter diesen Umständen kein Glycin als gesunden Zuckerersatz verwenden (siehe meinen Blogartikel zu meinen Antikörpern, in dem in einem FAS-Zeitungsartikel Glycin als gesunder Zuckerersatz aufgeführt wurde. Dies zeigt, dass die Situation sehr komplex ist.
Zentrum der Gesundheit: Kann Zuckerersatz das Krebsrisiko erhöhen?
Generelle Antwort: Nein. Glycin wurde nicht erwähnt. Zu bedenken ist, dass einige Süßstoffe aus anderen Gründen ungesund oder unverträglich sein können.
Zuckerfrei Experiment: Yacón Sirup, wirklich der beste Zuckerersatz?!
Kurze Antwort: Ja, Yacón Sirup ist gesund und hat einen glykämischen Index von eins.
Vitamin D bei Krebs
Vitamin-D Supplementierung bei Krebs. Generell ist es wichtig, einen guten Vitamin D-Spiegel zu haben, ganz besonders im Herbst und im Winter. Ihr Arzt kann einer höhere Dosierung verschreiben, als sie im Handel üblich ist. Niedrigere Dosierungen sind weniger hilfreich.
Antioxidantien gegen Krebs - lieber nicht
Der folgende Artikel warnt vor der Einnahme von Antioxidantien, die für Menschen üblicherweise sehr gesund und hilfreich sind, da sie Entzündungen bekämpfen. Gerade Astaxanthin ist ein guter Jäger freier Radikale, ohne selbst zu einem freien Radikal zu werden. Leider sieht es so aus, als würden bestimmte Krebsarten ebenfalls davon profitieren und sich schneller ausbreiten. Gleichfalls befinden sich Antioxidantien in unserer Nahrung, z.B. im Ost und Gemüse. Es stellt sich die Frage, ob vielleicht der Entourage Effekt (d.h. das Zusammenwirken aller Nährstoffe in einer Pflanze) doch krebswidrig wirkt. Nehmen Sie gerne den Artikel und zeigen Sie ihn Ihrem Arzt, damit der entscheidet und näher nachforscht, was Ihnen hilft und was Ihnen schadet. Siehe zu diesem Thema auch das Buch R.Béliveau / D. Gingras, Krebszellen mögen keine Himbeeren, Conte Verlag.
B-Vitamine - lieber nicht
Gemäß folgendem Artikel erhöht die langfristige Einnahme, nebst bekanntermaßen dem Rauchen, das Lungenkrebsrisiko.
Moringa
Moringa ist eine nährstoffreiche Pflanze - vorsichtig optimistisch, aber noch keine festen Belege. (Unter uns gesagt, wer prüft schon Pflanzen, die man leider nicht patentieren kann).
Das Mikrobiom
In der Krebsforschung ist die Darmgesundheit in den Fokus gerückt. Antibiotika führten zu einer Verschlechterung. Insgesamt ist aber noch nicht klar, welche gesunden Darmbakterien genau hilfreich sind.
Dichloressigsäure, kurz DCA kann die Mitochondrien wiederbeleben, so dass auch Krebszellen "Selbstmord" begehen müssen (Apoptose)
Apfelessig hat mehrere gesundheitsfördernde Eigenschaften und entält u.a. das krebswidrig wirkende „medium-sized alpha-glycan“ (NMalphaG), das zu den Homoglykanen und damit wiederum zu den Polysacchariden (Mehrfachzuckern) gehört.
Führen Sie Ihre eigenen Recherchen durch und besprechen Sie ihr Vorgehen mit Ihrem behandelnden Arzt oder Heilpraktiker.
